Viele Männer, die unter Erektionsstörungen leiden, möchten diese loswerden, indem sie ihre natürliche Potenz steigern. Die moderne Medizin hat mittlerweile viele verschiedene Methoden entwickelt, um eine Potenzsteigerung möglichst ohne Nebenwirkungen zu bewerkstelligen. Welche das sind, erfahren Sie in der folgenden Auflistung. 1. Orale Potenzmittel Orale Potenzmittel sind mit Sicherheit der Klassiker, wenn es darum geht,

Die einzelnen Impotenz Symptome können bei jedem Mann einmal auftreten – sei es aus Gründen wie Stress, Leistungsdruck, Schwäche oder Müdigkeit. Nur weil die Symptome einmal auftreten, gilt man noch lange nicht als impotent. Grundsätzlich definieren Ärzte Erektionsstörungen als Unvermögen den Beischlaf befriedigen auszuführen. Es ist ziemlich schwer wahre Erektionsstörungen von kleinen Aussetzern abzugrenzen. Wir

Erektionsstörungen sind normalerweise ein schleichender Prozess und kommen nur schrittweise über die Jahre hinweg – beim einen Patienten schneller, beim anderen langsamer. An dieser Stelle fragt man sich Erektionsstörungen – Was tun?. Was sind die ersten Schritte, die man einleiten sollte, wenn man merkt, dass es untenrum nicht mehr so klappt wie früher?

PDE-5 Hemmer sind die Potenzmittel, die am weitesten verbreitet sind und selbst Nicht-Konsumenten ein Begriff sein sollten. Die Rede ist beispielsweise von der berühmten blauen Pille Viagra oder auch seinem kleinen Bruder Cialis. Doch wie funktionieren diese PDE-5 Hemmer überhaupt? Was bewirken die Potenzmittel im Körper, weswegen die Erektionsstörungen – zumindest zeitweise – außer Kraft gesetzt werden

Der Begriff Impotenz trifft auf verschiedene Krankheitsbilder zu, weswegen Impotenz nicht gleich Impotenz ist. Grundsätzlich werden drei verschiedene Arten der Impotenz unterschieden: Die erektile Dysfunktion, die Anejakulation sowie die Zeugungsunfähigkeit. Bei diesen drei Phänomenen handelt es sich um komplett unterschiedliche Krankheiten mit unterschiedlichen Symptomen, trotzdem werden alle drei umgangssprachlich als Impotenz bezeichnet.

Die Ursachen für Erektionsstörungen können recht vielfältig sein, wobei sie sich grundsätzlich auf zwei Bereiche beschränken lassen: Körperliche und psychische Ursachen. Oftmals kann es auch eine Kombination aus beidem sein. Die Verbreitung sieht dabei so aus, dass circa 80% aller Männer aufgrund von körperlichen Ursachen unter Impotenz leiden.