Spedra – Der Newcomer im Bereich Potenzmittel

12. Juni 2014

Spedra - Der Newcomer im Bereich PotenzmittelSpedra ist ein neues Potenzmittel bzw. genauer gesagt ein PDE-5 Hemmer, der im April 2014 in Deutschland zugelassen wurde und den Wirkstoff Avanafil beinhaltet. Vertrieben wird das neue Potenzmittel in Deutschland von der Firma Berlin-Chemie. In der EU ist der Wirkstoff Avanafil seit dem 13. Juni 2013 zugelassen.

Spedra wirkt genauso wie Viagra, Cialis und Co, allerdings besticht das neue Präparat durch einen schnelleren Wirkungseintritt. Spedra ist natürlich ebenfalls verschreibungspflichtig, kann also nicht einfach so in der Apotheke erworben werden.

Wo kann man Spedra kaufen?

Sie möchten Spedra kaufen? Seriöse Anbieter halten die Rezeptlicht ein. So bietet https://www.ferndiagnose.org/spedra-avanfil/beispielsweise eine Rezeptausstellung per Ferndiagnose an.

Wirkweise von Spedra

Da es sich um einen PDE-5 Hemmer handelt, wirkt Spedra genauso wie alle anderen verbreiteten Potenzmitteln. Der Blutein- bzw. Blutausfluss im Penis wird verbessert, sodass standhafte Erektionen trotz Potenzproblemen ermöglicht werden.

Wenn Sie sich für die genauen Vorgänge im Körper interessieren, dann empfehlen wir unseren Artikel über die allgemeine Wirkweise von PDE-5 Hemmern.

Anwendung

Spedra ist in drei verschiedenen Dosierungen erhältlich: 50 mg, 100 mg und 200 mg. Die normale Dosierung liegt bei 100 mg, wobei die Tablette circa 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden sollte. Trotzdem zeigen Studien, dass der Wirkstoff Avanafil oft bereits nach 15 Minuten Wirkung zeigt. Je nach Ausprägung der erektilen Dysfunktion kann auf 50 bzw. 200 mg Tabletten ausgewichen werden.

Wie bei anderen Potenzmitteln ist es auch bei Spedra so, dass die Tablette nur bei sexueller Stimulation wirkt. Wenn man nicht sexuell erregt ist, wird man also auch keine Erektion bekommen.

Die Wirkung kann bis zu 6 Stunden nach der Einnahme anhalten, sodass Sex innerhalb dieses Zeitraums möglich ist.

Nebenwirkungen

Circa 10% aller Patienten klagen bei der Einnahme von Spedra über Kopfschmerzen, eine Verstopfung der Nase und/oder Hautrötungen. Des Weiteren kann es in selteneren Fällen zu Rückenschmerzen kommen.

Wer sollte auf Spedra verzichten?

Jeder, der unter Herz-Kreislaufproblemen leidet, sollte unbedingt auf Spedra und andere Potenzmittel verzichten. Des Weiteren sollte man darauf verzichten, wenn Nieren und die Leber stark beeinträchtigt sind – aus welchen Gründen auch immer. Eine Einnahme bei zu hohem oder zu niedrigem Blutdruck kann ebenfalls gefährlich werden, da sich das Medikament ebenfalls auf den Blutdruck auswirkt.

Wir empfehlen vor der Einnahme von Spedra eine ausführliche Studie des Beipackzettels, wobei aufkommende Fragen mit einem Arzt abgeklärt werden sollten.

 Quelle: Wikipedia