Viagra – Der Klassiker unter den Potenzmitteln

16. Mai 2014

Viagra - Der Klassiker unter den PotenzmittelnViagra, die karoförmige blaue Pille, die es zu weltweiter Bekanntheit geschafft hat, wurde 1998 vom US-amerikanischen Pharmakonzern Pfizer auf den Markt gebracht und hilft seitdem Millionen von Menschen weiter, die unter Impotenz bzw. Erektionsstörungen leiden. Der Wirkstoff der Tablette heißt Sildenafil, wobei es sich dabei um einen sogenannten PDE-5 Hemmer handelt, der die Blutzirkulation im Körper anregt.

Viagra war ein Vorreiter auf dem Gebiet der Potenzmittel und ist auch heute noch neben Cialis, Levitra und zahlreichen Generika erste Wahl bei der Behandlung von Impotenz.
Wo kann man Viagra kaufen?

Sie möchten Viagra kaufen? Beachten Sie das viele Anbieter gefälschtes Viagra anbieten. Seriöse Anbieter halten die Rezeptlicht ein. So bietet http://www.expressdoktor.com/viagra/ beispielsweise eine Rezeptausstellung per Ferndiagnose an.

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Wirkweise von Viagra

Beim Wirkstoff Sildenafil handelt es sich um einen sogenannten PDE-5 Hemmer, welcher im menschlichen Körper gefäßerweiternd wirkt. Die Folge davon ist, dass das Blut schneller in den Penis hineinfließen kann, eine längere Zeit dort verweilt und nur langsam wieder abfließt. So erfährt ein Mann, der eigentlich unter Erektionsstörungen leidet, eine starke Erektion, die ausreicht, um mehrere Stunden Sex zu haben – je nachdem, wie aktiv man sein möchte. Die Wirkung hält bis zu 300 Minuten an.

Wer mehr über die Wirkweise von Viagra erfahren möchte, dem empfehlen wir einen speziellen Artikel, der sich detailliert mit der Wirkweise von PDE-5 Hemmern auseinandersetzt.

Anwendung

Viagra gibt es in verschiedenen Dosierungen von 25 Milligramm bis hin zu 100 Milligramm Tabletten. Wie bei allen Medikamenten ist es so, dass die niedrigste Dosierung gewählt werden sollte, die aber immer noch die erwünschte Wirkung erzielt. Es liegt also am Patienten selbst. Man startet am besten mit der niedrigsten Dosierung, überprüft, ob der erwünschte Effekt aufgetreten ist und bleibt dann entweder bei der passenden Dosierung oder erhöht diese.

Die Dosierung ist von Patient zu Patient unterschiedlich, was von Körpergröße, dem Körper selbst, der Stärke der erektilen Dysfunktion und noch weiteren Faktoren abhängt. Auch wenn die Nebenwirkungen zu stark werden, kann man ausprobieren, ob nicht eine niedrigere Dosis angemessener wäre.

Hat man die richtige Dosis für sich selbst herausgefunden, muss Viagra 30 bis 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Die Wirkung verzögert sich, wenn man vorher sehr fetthaltig gegessen hat. Auf Alkohol sollte man möglichst verzichten. Außerdem sollte man vor der Einnahme nicht zu viel gegessen oder getrunken haben, damit die Tablette ihre volle Wirkung entfalten kann.

Nebenwirkungen

Wie jedes Medikament, ist auch Viagra nicht ganz ohne Nebenwirkungen. Die möglichen Nebenwirkungen sind allerdings relativ harmlos, so kann es beispielsweise zu Kopfschmerzen, Magenbeschwerden, Gesichtsrötung, Schnupfen und zu temporären Veränderungen der visuellen Wahrnehmung kommen. Seltener treten Schwindelgefühle, eine Herabsetzung des Reaktionsvermögens, Probleme bei der Verdauung und Dauererektionen auf. Letzteres tritt normalerweise nur bei einer Überdosierung auf.

Um Nebenwirkungen zu vermeiden, sollte man stets auf die Packungsbeilage achten und Sildenafil nicht überdosieren.

Wer sollte auf Viagra verzichten?

Um einen lebensbedrohlichen Abfall des Blutdrucks zu vermeiden, muss man als Viagra-Konsument unbedingt auf nitrathaltige Medikamente und Stickstoffmonoxid-Donatoren verzichten (sehen Sie dazu auch die Packungsbeilage oder befragen Sie einen Arzt).

Außerdem sollte man auf Viagra verzichten, wenn man unter Herz-Kreislauf-Problemen leidet und die hohe Beanspruchung durch den Sex zum Tode führen kann (zum Beispiel bei einer koronaren Herzkrankheit).

Viagra in der Presse

Insbesondere in den ersten Jahren nach der Markteinführung, wurde Viagra bzw. Sildenafil immer wieder Opfer der Presse. Es wurde von Todesfällen berichtet, die angeblich auf den Viagra-Konsum zurückzuführen seien. Das ist allerdings nur eine Halbwahrheit. Die Todesfälle hatten zwar oft in der Tat etwas mit der Einnahme von Viagra zu tun, allerdings handelte es sich bei den Opfern immer um Personen, die Viagra gar nicht hätten einnehmen dürfen (siehe Wer sollte auf Viagra verzichten?).

Es handelt sich bei den Berichten also um eine reine Panikmache. Natürlich sollte man sich vor der Einnahme von Viagra informieren, ob man für das Medikament überhaupt in Frage kommt. Das ist aber auch bei allen anderen Medikamenten der Fall.

Infos über Viagra Generika

Quelle: Wikipedia