Kein Tabu. Keine Werbebanner. Echte Hilfe.

Startseite › Kopf & Psyche › Teufelskreis

Kopf & Psyche

Der Teufelskreis aus Angst und Erektion

Wie er entsteht und wie du ihn an jeder Stelle durchbrichst

  • Gratis-PDF
  • 11 Min. Lesezeit
  • 10 Quellen
  • Ohne lästige Werbebanner

Es fängt mit einem harmlosen Abend an, an dem er nicht so will wie du. Beim nächsten Mal denkst du daran. Plötzlich klappt es genau deshalb wieder nicht.

Dieser Ablauf hat einen Namen. Fachleute sprechen vom Teufelskreis der Erektionsstörung, manche auch vom Angstkreislauf. Er erklärt, warum aus einem einzigen Aussetzer ein Problem werden kann, das Monate oder Jahre bleibt.

Mann tritt aus einem Kreis aus roten Pfeilen heraus
Der Kreis hat sechs Stationen, und an jeder kannst du aussteigen.

So funktioniert der Teufelskreis bei Erektionsstörungen

Angst und Erektion vertragen sich nicht. Die Angst bremst die Erektion, und die schwache Erektion füttert die Angst. Beide schaukeln sich gegenseitig hoch.

Allein bist du damit nicht. Eine Übersichtsarbeit von 2020 schätzt, dass 9 bis 25 Prozent der Männer Versagensangst beim Sex kennen.

Der Psychologe David Barlow hat den Mechanismus schon 1986 beschrieben. Männer mit Versagensangst lenken ihre Aufmerksamkeit beim Sex auf die Frage, ob es klappt. Die erotischen Reize gehen dabei unter, und ohne sie fehlt der Erektion der Antrieb.

Das Gute daran ist, dass ein Kreis keinen festen Anfang hat. Du kannst ihn an jeder Stelle unterbrechen. Wo genau, schauen wir uns gleich an.

Was bei Angst im Körper passiert

Dein Nervensystem hat zwei Gegenspieler. Der eine sorgt für Ruhe und Erholung, der andere für Kampf und Flucht. Für eine Erektion muss der Ruhe-Modus das Steuer übernehmen.

Gaspedal und Bremse:

Gaspedal

Der Parasympathikus

Er ist der Ruhenerv. Bei Erregung setzen seine Nervenenden Stickstoffmonoxid frei. Die Muskeln in den Schwellkörpern entspannen sich, und Blut strömt hinein.

Bremse

Der Sympathikus

Er ist der Stressnerv. Sein Botenstoff Noradrenalin spannt die Muskeln in den Schwellkörpern an. Das Blut fließt ab, und der Penis wird schlaff.

Im Alltag sagt man dazu gern, das Adrenalin sei schuld. In den Schwellkörpern ist aber vor allem sein enger Verwandter Noradrenalin der Gegenspieler der Erektion. Beide gehören zum gleichen Alarmsystem.

Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover haben das direkt im Penisblut gemessen. Bei gesunden Männern sank das Noradrenalin, sobald die Erektion fest wurde. Beim Abschwellen stieg es wieder an.

Bei Männern mit Erektionsstörungen sah es anders aus. Bei ihnen stieg das Noradrenalin während der Erregung sogar leicht an. Der Körper trat also gleichzeitig aufs Gas und auf die Bremse.

!

Für die Steinzeit war das sinnvoll. Wer vor einem Bären flieht, braucht Blut in den Beinen und nicht im Penis 🐻. Dein Körper unterscheidet leider nicht zwischen Bär und Bettdecke.

Die sechs Stationen des Kreislaufs

Der Kreis läuft bei fast allen Männern ähnlich ab. Nicht jeder durchläuft jede Station gleich stark. Erkennst du dich irgendwo wieder, bist du schon einen Schritt weiter.

So dreht sich der Kreis:

  • 1. Der AuslöserEin Abend mit zu viel Alkohol, Stress oder Müdigkeit. Die Erektion lässt nach, was eigentlich völlig normal ist.
  • 2. Die SorgeDu fragst dich, ob das wieder passiert. Schon Stunden vor dem nächsten Sex läuft das Kopfkino.
  • 3. Der AlarmDie Sorge aktiviert den Stressnerv. Puls und Anspannung steigen, Noradrenalin bremst die Schwellkörper.
  • 4. Der BeobachterStatt zu genießen, kontrollierst du ständig deinen Penis. Fachleute nennen das Spectatoring.
  • 5. Der AussetzerOhne erotische Reize und mit angezogener Bremse wird die Erektion weich. Die Angst fühlt sich bestätigt.
  • 6. Der RückzugDu gehst Sex aus dem Weg oder ziehst ihn schnell durch. Die Angst kann sich nie als falsch erweisen, und der Kreis beginnt von vorn.

Portugiesische Forscher haben 2008 gezeigt, was bei Station 2 und 4 im Kopf passiert. Männer mit Erektionsproblemen hatten beim Sex deutlich mehr Gedanken ans Scheitern und an ihre Erektion. Erotische Gedanken kamen dagegen seltener vor.

Infografik: die sechs Stationen des Teufelskreises aus Angst und Erektion
So dreht sich der Teufelskreis, vom Auslöser bis zum Rückzug.

Wo du den Kreis durchbrichst

Jede Station ist gleichzeitig eine Ausfahrt. Du musst nicht alle nehmen, oft reichen schon ein oder zwei. Such dir die aus, die sich für dich am leichtesten anfühlen.

Sechs Ausfahrten aus dem Kreis:

1

Den Auslöser einordnen

Ein Aussetzer nach drei Bier ist kein Zeichen von Impotenz. Sag dir das ganz bewusst, bevor eine Geschichte daraus wird.

2

Die Sorge prüfen

Schreib den Angstgedanken auf und stell ihm einen realistischen gegenüber. Wie das geht, zeigt Gedanken umbauen.

3

Den Alarm abschalten

Atme langsam, etwa sechs Atemzüge pro Minute. Langsames Atmen stärkt nachweislich den Ruhenerv und senkt die Anspannung.

4

Zurück in den Körper

Richte die Aufmerksamkeit auf das, was du spürst. Eine kleine Pilotstudie mit Achtsamkeit hat bei Männern mit Erektionsproblemen gute Ergebnisse gebracht.

5

Die Erektion absichern

Ein Potenzmittel sorgt dafür, dass es körperlich klappt. Damit fällt der Beweis für die Angst weg.

6

Vorspiel statt Prüfung

Statt Sex zu meiden, machst du das Vorspiel zum Hauptprogramm. Die Übung Sensate Focus baut genau darauf auf.

Mehr zu Achtsamkeit findest du unter Achtsamkeit für bessere Erektionen. Konkrete Atem- und Entspannungsübungen stehen unter Entspannungsübungen vor dem Sex.

Rückzug fühlt sich sicher an, hält die Angst aber am Leben. Wer nie wieder testet, erlebt auch nie, dass es klappt. Kleine Schritte ohne Druck sind besser als komplette Vermeidung.

Dein Plan für den nächsten Abend

Theorie ist gut, aber am Ende zählt der nächste Abend. Dieser kleine Plan verbindet mehrere Ausfahrten miteinander. Du kannst ihn allein oder zusammen mit deinem Partner nutzen.

Drei Schritte für heute Abend:

01

Vorher runterfahren

Station 2 und 35 MinutenAllein
  1. Setz dich ruhig hin und atme vier Sekunden ein.
  2. Atme sechs Sekunden lang aus.
  3. Bemerkst du Sorgen, sag innerlich „Aha, Kopfkino“.
  4. Kehr danach zum Atem zurück.

Du musst die Gedanken nicht loswerden. Es reicht, sie nicht zu füttern.

02

Das Ziel streichen

Station 5 und 6Ohne AnsageZu zweit
  1. Du musst nichts ankündigen. Nimm einfach Tempo raus und genieß, was passiert.
  2. Mach das Vorspiel zum Hauptprogramm. Wer sich Zeit lässt, hat ohnehin den besseren Sex.
  3. Alles, was sich gut anfühlt, ist erlaubt.
  4. Kommt eine Erektion, darf sie auch mal Pause machen.

Kein Startschuss, keine Ziellinie, also auch nichts, woran du scheitern kannst.

03

Mittendrin spüren

Station 4LaufendBeim Sex
  1. Achte auf Wärme, Haut und Atem deiner Freundin.
  2. Ertappst du dich beim Kontrollieren, bemerk es einfach.
  3. Lenk die Aufmerksamkeit sanft zurück zu einem Gefühl.
  4. Wiederhol das so oft wie nötig.

Jedes Zurückholen ist ein kleiner Sieg über den Kreis.

Der Kreis dreht sich oft zu zweit

Deine Frau steht nicht neben dem Kreis, sie steckt mittendrin. Schweigst du und ziehst dich zurück, sucht sie womöglich den Fehler bei sich. Vielleicht fragt sie ständig nach oder gibt sich besonders viel Mühe.

Gut gemeint, kann das zusätzlichen Druck erzeugen. So entsteht ein zweiter Kreis neben deinem. Beide lösen sich am leichtesten mit einem offenen Gespräch.

Die europäischen Urologen empfehlen bei psychischen Ursachen ausdrücklich eine Verhaltenstherapie, in die der Partner einbezogen wird. Ideen für das Gespräch findest du im Bereich Partnerschaft.

Potenzmittel als Unterbrecher

Ein Potenzmittel heilt nicht die Angst. Es bricht aber Station 5 auf, also den Aussetzer, der die Angst immer wieder bestätigt. Erlebst du ein paar Mal, dass es klappt, verliert die Sorge ihre Grundlage.

Wirkstoffe wie Sildenafil und Tadalafil verstärken das Signal des Ruhenervs in den Schwellkörpern. So setzt sich das Gaspedal leichter gegen die Bremse durch. Die Erektion kommt schon bei leichterer Berührung und wird härter, das nimmt Stress aus dem Kopf. Ganz ohne Erregung passiert allerdings nichts.

Wie gut das als Unterbrecher funktioniert, zeigt eine Mailänder Studie von 2024. Junge Männer mit psychisch bedingten Erektionsproblemen nahmen im Schnitt drei Monate lang täglich niedrig dosiertes Tadalafil. Nach dem Absetzen hatten 85 Prozent auch ohne Tablette eine gute Erektion.

Die Studie war klein und hatte keine Vergleichsgruppe. Eine Übersichtsarbeit mit 13 Studien kommt aber zu einem ähnlichen Bild. Am stärksten wirkt die Kombination aus Tablette und psychologischer Unterstützung.

Erst ärztlich prüfen lassen. Potenzmittel sind verschreibungspflichtig. Nimmst du Nitrate gegen Brustschmerzen, sind sie tabu, weil der Blutdruck gefährlich absacken kann.

Ein Arzt prüft auch, ob dein Herz fit genug für Sex ist. Ein Rezept bekommst du in der Praxis oder legal über eine Online-Sprechstunde.

Mythen über Angst und Erektion

Rund um den Teufelskreis halten sich ein paar hartnäckige Irrtümer. Manche davon drehen den Kreis sogar noch schneller.

Die Klassiker im Faktencheck:

Wenn ich mich nur genug konzentriere, klappt es.

Konzentration auf die Erektion ist genau das Problem. Eine Erektion lässt sich nicht erzwingen, sie entsteht beim Loslassen.

Einmal versagt heißt impotent.

Gelegentliche Aussetzer hat fast jeder Mann. Von einer Erektionsstörung sprechen Ärzte erst, wenn es über längere Zeit meistens nicht klappt.

Ich warte einfach, bis es von allein weggeht.

Manchmal klappt das. Oft verfestigt sich der Kreis aber, je länger er läuft, vor allem wenn du Sex meidest.

Wer Tabletten nimmt, kommt nie wieder davon los.

PDE-5-Hemmer machen körperlich nicht abhängig. In einer Studie konnten die meisten jungen Männer sie nach einigen Monaten wieder weglassen.

Angst im Bett ist reine Kopfsache und hat nichts mit dem Körper zu tun.

Angst ist auch Körper, nämlich ein messbarer Alarm im Nervensystem. Genau deshalb wirken Atmung und Potenzmittel.

Wann du dir Hilfe holst

Viele Männer kommen mit den Ausfahrten oben allein aus dem Kreis. Läuft er schon lange oder sehr heftig, ist Unterstützung keine Schande. Ein Profi sieht oft schneller, an welcher Station du hängst.

Hol dir Hilfe, wenn:

  • es trotz Übungen nach drei Monaten nicht besser wird,
  • du Sex und Nähe inzwischen komplett vermeidest,
  • die Angst auch tagsüber dein Leben bestimmt,
  • du dich seit Wochen niedergeschlagen fühlst,
  • auch morgens keine feste Erektion mehr kommt.

Beim letzten Punkt sollte ein Arzt den Körper anschauen. Erektionsprobleme ohne Morgenerektion können auf Gefäßprobleme hinweisen, und die betreffen oft auch das Herz.

Für den Kopf gibt es zwei gleichwertige Wege. Ein Sexualtherapeut hilft dir, die Angst aufzulösen, mehr dazu unter Sexualtherapie. Potenzmittel wirken ebenfalls, denn die Erektion kommt schon bei leichterer Berührung und wird härter. Ein Rezept bekommst du beim Arzt oder legal per Online-Sprechstunde.

Ob Kopf, Körper oder beides dahintersteckt, klärt der Artikel zur psychischen Erektionsstörung. Was du gegen die Angst selbst tun kannst, liest du unter Versagensangst überwinden.

Häufige Fragen zum Teufelskreis aus Angst und Erektion

Was ist der Teufelskreis bei Erektionsstörungen?

Angst vor dem Versagen bremst die Erektion. Klappt es dann nicht, wächst die Angst vor dem nächsten Mal. So bestätigen und verstärken sich Angst und Aussetzer gegenseitig.

Warum verhindert Angst eine Erektion?

Angst aktiviert den Stressnerv, also den Sympathikus. Sein Botenstoff Noradrenalin spannt die Muskeln in den Schwellkörpern an, und das Blut fließt ab. Für eine Erektion braucht es dagegen den Ruhenerv.

Hat Adrenalin etwas mit Erektionsproblemen zu tun?

Indirekt ja. Adrenalin und Noradrenalin gehören zum gleichen Alarmsystem des Körpers. In den Schwellkörpern ist vor allem Noradrenalin der Gegenspieler der Erektion.

Wie komme ich aus dem Teufelskreis wieder raus?

Du kannst an jeder Station aussteigen. Langsames Atmen beruhigt den Körper, Achtsamkeit holt dich aus dem Kopf. Gespräche, Sensate Focus und bei Bedarf ein Potenzmittel nehmen den Druck raus.

Können Potenzmittel den Teufelskreis durchbrechen?

Ja, oft sehr gut. Sie sorgen dafür, dass es körperlich klappt, und nehmen der Angst so ihren Beweis. In einer Studie hatten 85 Prozent junger Männer nach einer Tadalafil-Kur auch ohne Tablette eine gute Erektion.

Wie lange dauert es, den Teufelskreis zu durchbrechen?

Das ist sehr unterschiedlich. Manche Männer merken nach wenigen guten Erfahrungen eine deutliche Besserung. Ist das Muster seit Jahren eingefahren, braucht es oft einige Monate. Dann helfen eine Therapie oder ein Potenzmittel als Starthilfe.

Soll ich Sex vermeiden, bis die Angst weg ist?

Besser nicht ganz. Vermeidung fühlt sich sicher an, hält die Angst aber am Leben. Mach lieber das Vorspiel zum Hauptprogramm und schau, wohin der Abend führt. Dann muss die Erektion nichts beweisen.

Das nimmst du mit

Der Teufelskreis ist stark, aber er hat Schwachstellen. An jeder seiner sechs Stationen kannst du aussteigen. Steh auf, steh zu deinem Problem, und du stehst auch im Bett bald wieder richtig.

Die wichtigsten Punkte:

  • Angst aktiviert den Stressnerv, und Noradrenalin lässt das Blut aus dem Penis abfließen.
  • Jeder Aussetzer bestätigt die Angst, Rückzug hält sie am Leben.
  • Langsames Atmen und Achtsamkeit lösen die Bremse.
  • Gespräche und Sensate Focus nehmen den Leistungsdruck raus.
  • Potenzmittel brechen den Kreis, indem sie neue gute Erfahrungen ermöglichen.
PDF

Gedankenprotokoll als PDF

Die 7 Denkfallen, das ABC-Modell und eine Vorlage zum Ausfüllen.

Gratis laden

Hilft das auch jemandem, den du kennst? Teil den Artikel:

Quellen
  • Barlow DH. Causes of sexual dysfunction: the role of anxiety and cognitive interference. J Consult Clin Psychol 1986
    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  • Dean RC, Lue TF. Physiology of penile erection and pathophysiology of erectile dysfunction. Urol Clin North Am 2005
    doi.org
  • Becker AJ et al. Cavernous and systemic plasma levels of norepinephrine and epinephrine during different penile conditions in healthy men and patients with erectile dysfunction. Urology 2002
    doi.org
  • Nobre PJ, Pinto-Gouveia J. Differences in automatic thoughts presented during sexual activity between sexually functional and dysfunctional men and women. Cogn Ther Res 2008
    doi.org
  • Pyke RE. Sexual Performance Anxiety. Sex Med Rev 2020
    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  • Zaccaro A et al. How Breath-Control Can Change Your Life: A Systematic Review on Psycho-Physiological Correlates of Slow Breathing. Front Hum Neurosci 2018
    doi.org
  • Bossio JA et al. Mindfulness-Based Group Therapy for Men With Situational Erectile Dysfunction: A Mixed-Methods Feasibility Analysis and Pilot Study. J Sex Med 2018
    doi.org
  • Pozzi E et al. Spontaneous erectile function recovery among young men with erectile dysfunction taking tadalafil 5 mg once a day. J Sex Med 2024
    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  • Atallah S et al. The effectiveness of psychological interventions alone, or in combination with phosphodiesterase-5 inhibitors, for the treatment of erectile dysfunction: a systematic review. Arab J Urol 2021
    pmc.ncbi.nlm.nih.gov
  • EAU Guidelines on Sexual and Reproductive Health. European Association of Urology 2026
    uroweb.org
Erik Dinkel, Autor bei impotenz-selbsthilfe.com

Geschrieben von

Erik Dinkel

Erik beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Potenzmitteln, Online-Rezepten und allem, was Männer im Bett ausbremst. Er ist kein Arzt, sondern Fachautor für Männergesundheit. Für jeden Artikel liest er Studien, ärztliche Leitlinien und Patienteninformationen von Kliniken und schreibt das Ganze so auf, wie man es einem guten Kumpel erklären würde.

Wir verkaufen keine Medikamente und zeigen keine Werbebanner. Ändert sich der Wissensstand, wird der Artikel überarbeitet.

  • Aktualisiert8. November 2026
  • GrundlageStudien & Leitlinien
  • Werbungkeine Banner

· Fehler gefunden? Schreib uns

Nach oben