Startseite › Themen › Grundlagen
SelbsthilfeErektionsstörung oder nur ein Aussetzer?
Ein Aussetzer ist noch lange keine Impotenz. Was normal ist und was nicht.
Eine Erektion ist kein Lichtschalter. Damit es klappt, müssen Nerven, Blutgefäße, Hormone und Kopf zusammenspielen. Hakt es irgendwo, merkst du das am Penis oft als Erstes.
Ein schlechter Abend macht dich deshalb noch lange nicht impotent. Nach drei Bier, bei Stress oder mit einem neuen Partner kennt das fast jeder Mann. Ärzte sprechen erst von einer erektilen Dysfunktion, wenn es über ein halbes Jahr meistens nicht richtig klappt.
Lust, Erektion und Samenerguss sind übrigens drei verschiedene Baustellen. Klingt komisch, ist aber so. Wer weiß, wo es genau hakt, sucht nicht an der falschen Stelle.
Alle Artikel zu Grundlagen
- Was ist Impotenz? Erektile Dysfunktion einfach erklärt
- Wie funktioniert eine Erektion?
- Wie häufig sind Erektionsstörungen? Zahlen nach Alter
- Einmal versagt – schon impotent? Gelegentliche Aussetzer vs. ED
- Erektionsstörung mit 20, 30, 40: junge Männer
- Erektion im Alter: was mit 50, 60, 70 normal ist
- Morgenerektion: was sie über die Ursache verrät
- Erektion lässt beim Sex nach
- Erektion weg beim Kondom
- Organisch, psychisch oder beides? Die drei Typen
- Lust da, Erektion nicht: Libido vs. Erektion
- Abgrenzung: vorzeitiger Samenerguss
- Penisverkrümmung (Induratio penis plastica)
- 12 Mythen über Potenz, die nicht stimmen
- Begriffe-Lexikon: ED, PDE-5, IIEF & Co.
- Erektionsstörungen vorbeugen: was wirklich schützt
Passt auch dazu
Ursachen
Meistens steckt etwas Handfestes dahinter. Oft sogar etwas, das du ändern kannst.
Weiterlesen →Kopf & Psyche
Versagensangst, Stress, Druck? Für fast jede Kopfsache gibt es eine Lösung, die zu dir passt.
Weiterlesen →Ärztliche Hilfe
Manchmal reicht Selbsthilfe nicht. Kein Drama, dafür gibt es gute Behandlungen.
Weiterlesen →Wo stehst du gerade?
Fünf Fragen, zwei Minuten, komplett anonym. Gespeichert wird nichts.