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Grundlagen

Lexikon der Erektionsstörung

ED, PDE-5, IIEF und Co. von A bis Z einfach erklärt

  • 47 Begriffe
  • 9 Quellen
  • Zum Nachschlagen
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Beim Urologen fallen Wörter wie IIEF, SKAT oder PDE-5. Du nickst, verstehst aber nur Bahnhof. Damit ist jetzt Schluss.

In diesem Lexikon findest du die wichtigsten Begriffe rund um Erektion und Potenz. Kurz, verständlich und ohne Fachchinesisch. Zu fast jedem Begriff gibt es einen Link, falls du tiefer einsteigen willst.

Mann liest entspannt in einem dicken Nachschlagewerk
Wer die Fachbegriffe kennt, redet beim Arzt auf Augenhöhe.

Die wichtigsten Abkürzungen im Erektionsstörung-Lexikon

Ärzte lieben Abkürzungen. Diese hier begegnen dir am häufigsten, in Arztbriefen genauso wie in Foren.

Die Abkürzungen auf einen Blick:

KürzelSteht fürKurz erklärt
EDErektile DysfunktionErektionsstörung
PDE-5Phosphodiesterase 5Enzym, das die Erektion abbaut
IIEFInternational Index of Erectile FunctionFragebogen zur Erektion
IPPInduratio penis plasticaerworbene Penisverkrümmung
SKATSchwellkörper-AutoinjektionstherapieSpritze in den Penis
MUSEMedikament in die HarnröhreStäbchen mit Alprostadil
NOStickstoffmonoxidBotenstoff, der die Erektion startet
Li-ESWTNiedrigenergetische StoßwellentherapieSchallwellen für bessere Durchblutung
MMASMassachusetts Male Aging Studygroße US-Studie zur Männergesundheit
Infografik: die sechs wichtigsten Abkürzungen rund um Erektionsstörungen
Die Abkürzungen, die dir beim Arzt am häufigsten begegnen.

Begriffe von A bis D

Alprostadil

Ein Wirkstoff, der die Gefäße im Penis direkt weitet. Er kommt als Spritze in den Schwellkörper, als Stäbchen in die Harnröhre oder als Creme. Anders als Tabletten wirkt er auch dann, wenn die Nerven nicht mehr richtig mitspielen. Siehe auch SKAT und MUSE.

Androloge

Ein Arzt, der sich auf Männergesundheit spezialisiert hat. Meist ist er Urologe oder Hormonspezialist mit Zusatzausbildung. Er kümmert sich um Potenz, Hormone und Fruchtbarkeit. Wie du einen findest, steht unter Hilfe finden.

Aphrodisiakum

Ein Mittel, das die Lust steigern soll. Austern, Ginseng und Co. haben einen großen Ruf, aber kaum Belege. Potenzmittel sind übrigens keine Aphrodisiaka, denn auf die Lust wirken sie nicht.

Arteriosklerose

Verkalkung der Blutgefäße. Sie ist eine der häufigsten körperlichen Ursachen für Erektionsprobleme. Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes und hohe Blutfette treiben sie an. Wie du gegensteuerst, liest du unter Erektionsstörungen vorbeugen.

Avanafil

Der jüngste der vier PDE-5-Hemmer. Er wird 15 bis 30 Minuten vor dem Sex eingenommen. Wie alle Potenzmittel ist er verschreibungspflichtig.

Beckenboden

Eine Muskelplatte zwischen Schambein und Steißbein. Zwei Muskeln davon halten das Blut im Penis und machen die Erektion fest. Training lohnt sich, alles dazu steht unter Beckenbodentraining.

cGMP

Ein Botenstoff in den Schwellkörpern. Er sorgt dafür, dass sich die Muskeln dort entspannen und Blut einströmen kann. Das Enzym PDE-5 baut ihn wieder ab, und damit endet die Erektion.

Doppler-Ultraschall

Eine Ultraschall-Untersuchung, die den Blutfluss in den Penisarterien misst. Der Urologe sieht damit, ob genug Blut ankommt und ob es zu schnell wieder abfließt. Meist kommt sie erst zum Einsatz, wenn Tabletten nicht helfen oder eine Operation geplant ist.

Begriffe von E bis H

ED (erektile Dysfunktion)

Der Fachbegriff für eine Erektionsstörung. Gemeint ist, dass die Erektion für befriedigenden Sex über längere Zeit nicht reicht oder nicht hält. Ein einzelner Aussetzer ist keine ED. Mehr dazu unter Was ist Impotenz?

Ejaculatio praecox

Der vorzeitige Samenerguss. Er ist ein eigenes Problem, hängt aber oft mit Erektionsproblemen zusammen. Wie du beides auseinanderhältst, steht unter vorzeitiger Samenerguss.

Erektion

Die Versteifung des Penis. Nerven geben das Signal, die Gefäße weiten sich, und Blut strömt in die Schwellkörper. Wie das genau abläuft, zeigt Wie funktioniert eine Erektion?

Generika

Nachahmer-Präparate mit demselben Wirkstoff wie das Original. Seit die Patente abgelaufen sind, gibt es Sildenafil und Tadalafil von vielen Herstellern. Sie wirken gleich, kosten aber deutlich weniger.

Hypogonadismus

Der Fachbegriff für einen Testosteronmangel mit Beschwerden. Typisch sind wenig Lust, Müdigkeit und schwächere Erektionen. Festgestellt wird er per Blutabnahme am Morgen. Mehr im Bereich Testosteron.

Begriffe von I bis L

IIEF

Der International Index of Erectile Function ist ein Fragebogen von 1997. Mit 15 Fragen misst er fünf Bereiche. Das sind Erektion, Orgasmus und Lust sowie die Zufriedenheit beim Sex und insgesamt. In Studien ist er der Standard, um Erfolge zu vergleichen.

IIEF-5

Die Kurzversion mit fünf Fragen, auch SHIM genannt. Jede Antwort gibt einen bis fünf Punkte, insgesamt also fünf bis 25. Wie es bei dir aussieht, kannst du im Selbsttest prüfen.

So werden die Punkte eingeordnet:

PunkteBedeutung
22–25keine Erektionsstörung
17–21leichte Erektionsstörung
12–16leichte bis mittlere Erektionsstörung
8–11mittlere Erektionsstörung
5–7schwere Erektionsstörung

Impotenz

Das alte Wort für Erektionsstörung. Ärzte unterscheiden die Impotentia coeundi, also die Unfähigkeit zum Sex, und die Impotentia generandi. Letztere bedeutet Unfruchtbarkeit und hat mit der Erektion nichts zu tun. Alles Weitere unter Was ist Impotenz?

Induratio penis plastica (IPP)

Eine Narbe in der Hülle der Schwellkörper, die den Penis krumm macht. Im Ausland heißt sie Peyronie-Krankheit. Ursachen, Phasen und Behandlung stehen unter Penisverkrümmung.

Kegel-Übungen

Übungen für den Beckenboden, benannt nach dem US-Frauenarzt Arnold Kegel. Was ursprünglich für Frauen gedacht war, hilft Männern bei weicher Erektion und Nachtröpfeln. Anleitung unter Beckenbodentraining.

Kölner Männerstudie

Die bekannteste deutsche Studie zur Häufigkeit. Forscher haben 8.000 Männer zwischen 30 und 80 angeschrieben und 4.489 Antworten ausgewertet. 19,2 Prozent hatten eine Erektionsstörung. Die Zahlen nach Alter findest du unter Häufigkeit nach Alter.

Libido

Die Lust auf Sex. Sie ist etwas anderes als die Erektion, auch wenn beides oft verwechselt wird. Du kannst große Lust haben und trotzdem keine feste Erektion bekommen, oder umgekehrt. Mehr unter Lust da, Erektion nicht.

Begriffe von M bis O

MMAS

Die Massachusetts Male Aging Study ist eine große US-Studie aus den 1980er-Jahren. Sie hat gezeigt, dass 52 Prozent der Männer zwischen 40 und 70 Erektionsprobleme haben, zumindest leichte. Sie wird bis heute ständig zitiert.

Morgenerektion

Die Erektion beim Aufwachen, im Volksmund Morgenlatte. Sie entsteht im Schlaf von allein, ganz ohne Kopfkino. Kommt sie noch regelmäßig, spricht das eher für eine psychische Ursache. Mehr unter Morgenerektion.

MUSE

Ein winziges Stäbchen mit Alprostadil, das mit einem Applikator in die Harnröhre geschoben wird. Laut europäischer Leitlinie reicht die Erektion damit bei 30 bis 66 Prozent der Männer für Sex. Das ist weniger als bei der Spritze, dafür ganz ohne Nadel.

Nächtliche Erektionen

Ein gesunder Mann hat im Schlaf mehrere Erektionen, vor allem in den Traumphasen. Ärzte nennen das nächtliche penile Tumeszenz, kurz NPT. Fehlen sie, spricht das eher für eine körperliche Ursache.

Nitrate

Herzmedikamente gegen Brustenge, oft als Spray oder Kapsel. Mit Potenzmitteln dürfen sie nie kombiniert werden, denn zusammen sackt der Blutdruck gefährlich ab. Das gilt auch für Poppers.

NO (Stickstoffmonoxid)

Ein Botenstoff, den die Nerven im Penis bei Erregung freisetzen. Er gibt den Startschuss für die Erektion. Ohne Lust kein NO, und ohne NO wirken auch Potenzmittel nicht.

Online-Sprechstunde

Eine ärztliche Beratung per Fragebogen oder Video. Ein Arzt prüft deine Angaben und stellt bei Eignung ein Rezept aus. Das ist legal und eine diskrete Alternative zur Praxis. Seriöse Anbieter findest du unter Online-Sprechstunde.

Organisch

Körperlich bedingt. Laut MSD Manual entstehen die meisten Erektionsstörungen durch Probleme mit Gefäßen oder Nerven. Ob bei dir eher der Körper oder der Kopf dahintersteckt, klärt Organisch, psychisch oder beides?

Begriffe von P bis R

PDE-5-Hemmer

Die Fachbezeichnung für die bekannten Potenzmittel. Sie bremsen das Enzym Phosphodiesterase 5, das die Erektion normalerweise wieder abbaut. Dadurch bleibt mehr Blut im Penis, und die Erektion wird fester. In Deutschland gibt es vier Wirkstoffe, nämlich Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil und Avanafil.

Sie wirken nur bei sexueller Erregung und helfen auch bei psychisch bedingten Erektionsproblemen. Laut europäischer Leitlinie erhöhen sie in Studien nicht das Herzinfarktrisiko. Tabu sind sie für Männer, die Nitrate nehmen.

Die vier Wirkstoffe im Vergleich:

WirkstoffWirkt abBesonderheit
Sildenafiletwa 30–60 Minutender Klassiker, seit 1998 auf dem Markt
Tadalafiletwa 30 Minutenwirkt bis zu 36 Stunden, auch als tägliche Niedrigdosis
Vardenafiletwa 30 Minutenbei manchen Männern schon nach 15 Minuten
Avanafiletwa 15–30 Minutender jüngste Wirkstoff

Penisprothese

Ein Implantat in den Schwellkörpern, oft mit einer kleinen Pumpe im Hodensack. Es kommt infrage, wenn nichts anderes hilft. Laut europäischer Leitlinie sind 92 bis 100 Prozent der Männer damit zufrieden.

Poppers

Partydroge zum Schnüffeln, chemisch ein Nitrit. Zusammen mit Potenzmitteln kann der Blutdruck gefährlich abstürzen. Die beiden gehören also nie in dieselbe Nacht.

Priapismus

Eine Dauererektion ohne sexuelle Erregung, die nicht von allein abklingt. Mit Lust hat das nichts zu tun, angenehm ist es auch nicht. Nach Schwellkörper-Spritzen kommt das bei etwa einem von 100 Männern vor.

Psychogen

Seelisch bedingt. Angst, Stress oder Beziehungsprobleme bremsen die Erektion, obwohl der Körper gesund ist. Das ist gut behandelbar, mit Gesprächen, Übungen und Potenzmitteln. Alles dazu unter Psychische Erektionsstörung.

Rezeptpflicht

Alle PDE-5-Hemmer sind in Deutschland verschreibungspflichtig. Ein Sachverständigenausschuss hat 2025 entschieden, dass das auch für niedrige Dosierungen so bleibt. Ein Rezept bekommst du beim Hausarzt, beim Urologen oder legal über eine Online-Sprechstunde.

Begriffe mit S

Schwellkörper

Drei schwammartige Röhren im Penis. Die zwei großen heißen Corpora cavernosa und füllen sich bei der Erektion mit Blut. Der dritte umgibt die Harnröhre und bildet vorne die Eichel.

Sensate Focus

Eine Berührungsübung aus der Sexualtherapie in mehreren Stufen. Sie nimmt den Leistungsdruck aus dem Bett. Die Anleitung findest du unter Sensate Focus.

Sildenafil

Der erste PDE-5-Hemmer, besser bekannt als die blaue Pille. Angefangen wird meist mit 50 mg. Nach einer halben bis einer Stunde geht es los, mit schwerem Essen im Bauch dauert es länger.

SKAT

Die Schwellkörper-Autoinjektionstherapie. Du spritzt dir dabei mit einer sehr feinen Nadel Alprostadil seitlich in den Penis. Laut Leitlinie klappt das bei über 70 Prozent der Männer. Klingt gruselig, ist aber weniger schlimm als gedacht und wirkt oft, wenn Tabletten versagen.

Spectatoring

Der innere Zuschauer beim Sex. Du beobachtest dich selbst, statt zu genießen, und genau das bremst die Erektion. Was dagegen hilft, steht unter Spectatoring.

Stoßwellentherapie (Li-ESWT)

Schwache Schallwellen, die die Durchblutung im Penis anregen sollen. Laut europäischer Leitlinie berichten 40 bis 80 Prozent der Männer mit leichter, gefäßbedingter ED von einer Besserung. Die Wirkung lässt mit der Zeit nach, und bezahlen musst du sie meist selbst.

Begriffe von T bis Z

Tadalafil

Ein PDE-5-Hemmer mit besonders langer Wirkung von bis zu 36 Stunden. Er eignet sich deshalb fürs Wochenende ohne Planung. Es gibt ihn auch als tägliche Niedrigdosis mit 5 mg.

Testosteron

Das wichtigste männliche Hormon. Es hat viel mit der Lust auf Sex zu tun. Ein Mangel ist laut MSD Manual keine häufige Ursache für Erektionsprobleme. Mehr im Bereich Testosteron.

Urologe

Der Facharzt für Harnwege und männliche Geschlechtsorgane. Bei Erektionsproblemen ist er neben dem Hausarzt die erste Adresse. Tipps für den Termin stehen im Bereich Ärztliche Hilfe.

Vakuumpumpe

Ein Zylinder, der per Unterdruck Blut in den Penis zieht. Ein Ring an der Peniswurzel hält es dort. Laut Leitlinie klappt das bei bis zu 90 Prozent der Männer, den Ring solltest du aber nach spätestens 30 Minuten abnehmen.

Vardenafil

Ein PDE-5-Hemmer, der nach etwa 30 Minuten wirkt. Bei etwa jedem dritten Mann reicht die Erektion schon nach 15 Minuten. Auch er ist verschreibungspflichtig.

Venöses Leck

Das Blut fließt zu schnell wieder aus dem Penis ab. Die Erektion kommt dann zwar, bleibt aber weich oder fällt schnell zusammen. Ein trainierter Beckenboden kann hier helfen.

Versagensangst

Die Sorge, dass es im Bett wieder nicht klappt. Sie bremst die Erektion und wird so schnell zum Kreislauf. Wie du da rauskommst, liest du unter Versagensangst überwinden.

Häufige Fragen zu Begriffen rund um Erektionsstörungen

Was bedeutet ED?

ED ist die Abkürzung für erektile Dysfunktion. Gemeint ist eine Erektionsstörung, bei der die Erektion über längere Zeit nicht für befriedigenden Sex reicht. Ein einzelner Aussetzer ist noch keine ED.

Was ist ein PDE-5-Hemmer?

So heißen die bekannten Potenzmittel wie Sildenafil und Tadalafil. Sie bremsen das Enzym PDE-5, das die Erektion wieder abbaut. Dadurch wird die Erektion fester, allerdings nur bei sexueller Erregung.

Was misst der IIEF?

Der IIEF ist ein Fragebogen zur Erektion. Die Langform hat 15 Fragen, die Kurzform IIEF-5 hat fünf. Beim IIEF-5 spricht man ab weniger als 22 Punkten von einer Erektionsstörung.

Was ist der Unterschied zwischen Impotenz und Unfruchtbarkeit?

Impotenz meint im Alltag die Erektionsstörung, Ärzte sagen Impotentia coeundi. Unfruchtbarkeit heißt Impotentia generandi und hat mit der Erektion nichts zu tun. Ein Mann kann also unfruchtbar sein und trotzdem eine feste Erektion haben.

Was ist SKAT?

SKAT steht für Schwellkörper-Autoinjektionstherapie. Dabei spritzt du dir mit einer sehr feinen Nadel einen Wirkstoff in den Penis. Laut Leitlinie klappt das bei über 70 Prozent der Männer.

Was ist der Unterschied zwischen Sildenafil und Tadalafil?

Beide sind PDE-5-Hemmer und wirken nach etwa einer halben Stunde. Tadalafil wirkt bis zu 36 Stunden, Sildenafil deutlich kürzer. Tadalafil gibt es außerdem als tägliche Niedrigdosis.

Was bedeutet psychogene Erektionsstörung?

Psychogen heißt seelisch bedingt. Der Körper ist gesund, aber Angst, Stress oder Beziehungsprobleme bremsen die Erektion. Gespräche, Übungen und Potenzmittel helfen hier gut.

Was ist ein Androloge?

Ein Androloge ist ein Arzt mit Schwerpunkt Männergesundheit. Meist ist er Urologe mit Zusatzausbildung. Er kümmert sich um Potenz, Hormone und Fruchtbarkeit.

Das nimmst du mit

Fachbegriffe klingen kompliziert, meinen aber meistens etwas ganz Einfaches. Wer sie kennt, redet beim Arzt auf Augenhöhe und fällt im Netz nicht so leicht auf Werbesprüche rein.

Die wichtigsten Punkte:

  • ED heißt erektile Dysfunktion, also Erektionsstörung.
  • PDE-5-Hemmer wie Sildenafil und Tadalafil sind verschreibungspflichtig und wirken nur bei Erregung.
  • Der IIEF-5 misst deine Erektion in Punkten, unter 22 spricht man von einer Störung.
  • SKAT, MUSE, Vakuumpumpe und Prothese helfen, wenn Tabletten nicht reichen.
  • Nitrate und Poppers vertragen sich nie mit Potenzmitteln.

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Quellen
  • EAU Guidelines on Sexual and Reproductive Health, Management of Erectile Dysfunction. European Association of Urology 2026
    uroweb.org
  • EAU Guidelines on Sexual and Reproductive Health, Priapism. European Association of Urology 2026
    uroweb.org
  • Jimbo M. Erektionsstörung (erektile Dysfunktion, ED). MSD Manual Ausgabe für Patienten
    msdmanuals.com
  • Rosen RC et al. The international index of erectile function (IIEF): a multidimensional scale for assessment of erectile dysfunction. Urology 1997
    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  • Rosen RC et al. Development and evaluation of an abridged, 5-item version of the International Index of Erectile Function (IIEF-5) as a diagnostic tool for erectile dysfunction. Int J Impot Res 1999
    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  • Braun M et al. Epidemiology of erectile dysfunction: results of the „Cologne Male Survey“. Int J Impot Res 2000
    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  • Feldman HA et al. Impotence and its medical and psychosocial correlates: results of the Massachusetts Male Aging Study. J Urol 1994
    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  • Dean RC, Lue TF. Physiology of penile erection and pathophysiology of erectile dysfunction. Urol Clin North Am 2005
    doi.org
  • Illegal in Nahrungsergänzungsmitteln verwendet: Sildenafil und Tadalafil. Verbraucherzentrale, Stand 2026
    verbraucherzentrale.de
Erik Dinkel, Autor bei impotenz-selbsthilfe.com

Geschrieben von

Erik Dinkel

Erik beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Potenzmitteln, Online-Rezepten und allem, was Männer im Bett ausbremst. Er ist kein Arzt, sondern Fachautor für Männergesundheit. Für jeden Artikel liest er Studien, ärztliche Leitlinien und Patienteninformationen von Kliniken und schreibt das Ganze so auf, wie man es einem guten Kumpel erklären würde.

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  • Aktualisiert8. November 2026
  • GrundlageStudien & Leitlinien
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